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		<title>Das deutsche Gesundheitsystem im Überblick</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 07:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssymste]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das deutsche Gesundheitssystem gilt als eines der besten und zuverlässigsten Systeme weltweit. Aber wie genau ist das deutsche Gesundheitssystem eigentlich aufgebaut? Um diese Frage zu beantworten muss man wissen, dass mehr als 80 % der deutschen Bürger Mitglied in einer der gesetzlichen Krankenkassen (z.B. AOK, BARMER uvm.) sind, nur etwa 10% sind in einer privaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Gesundheitssystem gilt als eines der besten und zuverlässigsten Systeme weltweit. Aber wie genau ist das deutsche Gesundheitssystem eigentlich aufgebaut? </p>
<p>Um diese Frage zu beantworten muss man wissen, dass mehr als 80 % der deutschen Bürger Mitglied in einer der gesetzlichen Krankenkassen (z.B. AOK, BARMER uvm.) sind, nur etwa 10% sind in einer privaten Krankenkasse versichert, 2 % sind anders versichert (zum Beispiel Soldaten und Sozialgeldempfänger) und nur 0,2 % der Deutschen sind gar nicht versichert. Zum Vergleich: In Amerika sind mehr als 36 % der US-Bürger ohne Krankenversicherung.</p>
<p><a href="http://www.bmg.bund.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/2010-03/pressemitteilung-fuer-eine-gerechte-und-zukunftsfeste-gesundheitsversorgung.html" target="_blank">Das deutsche Gesundheitssystem</a> basiert auf der Solidarität der Versicherten und wird hauptsächlich von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen getragen. Das heißt jeder Versicherte bezahlt monatlich einen Beitrag in die Krankenkassen, der prozentual aus seinem Einkommen berechnet wird. Außerdem müssen in jüngster Zeit immer mehr Zuzahlungen und Selbstbeteiligungen von den Versicherten gezahlt werden.<br />
Jeder Versicherte in Deutschland hat danach Anspruch auf Leistungen, die völlig unabhängig von der Summe der gezahlten Beiträge sind. Familienmitglieder, wie Kinder oder Ehepartner sind meistens unter bestimmten Voraussetzungen kostenlos mitversichert und können ebenso alle Leistungen von den Krankenkassen in Anspruch nehmen.<br />
Zurzeit sind wieder verschiedene Reformen des deutschen Gesundheitssystems im Gespräch. Diese Thema wird wie <a href="http://www.hoerzu.de/tv-programm" target="_blank">fast jeden Tag auch im tv programm heute</a> diskutiert.
<p>Bild<span>© K.-U. Häßler &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Die gesetzliche Rentenversicherung</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 16:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Regelaltersrente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Rentenversicherung ist in Deutschland Teil des Sozialversicherungssystems zur Alterssicherung. Zahlt eine Person aufgrund einer Versicherungspflicht oder auf einer freiwilligen Basis in die Rentenkasse ein, erwirbt diese Person einen Rentenanspruch in Fällen von Arbeitslosigkeit, Erwerbsminderung, Krankheit und Alter. Die deutsche Rentenversicherung hat ihre Grundlage im 6.Buch des Sozialgesetzbuches (SGB VI). Grundsätzlich finanziert sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzliche Rentenversicherung ist in Deutschland Teil des Sozialversicherungssystems zur Alterssicherung. Zahlt eine Person aufgrund einer Versicherungspflicht oder auf einer freiwilligen Basis in die Rentenkasse ein, erwirbt diese Person einen Rentenanspruch in Fällen von Arbeitslosigkeit, Erwerbsminderung, Krankheit und Alter.<br />
Die deutsche Rentenversicherung hat ihre Grundlage im 6.Buch des Sozialgesetzbuches (SGB VI).</p>
<p>Grundsätzlich finanziert sich die Rentenversicherung durch die Beiträge der versicherungspflichtigen Beschäftigten. Dabei werden die Kosten je zu 50 % vom Arbeitnehmer selbst und dessen Arbeitgeber getragen.<br />
Seit dem 01.01.2012 liegt der Beitragssatz der Rentenversicherung bei 19,6 % des Bruttolohnes.<br />
Die Beschäftigten müssen keine <a href="http://www.finanzkraft.de/versicherung/rente/rentenversicherung/nummer-beantragen.html" target="_blank">Rentenversicherungsnummer beantragen</a>, da seit dem<br />
1. Juni 2005 für jedes Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung eine Rentenversicherungsnummer automatisch vergeben wird.</p>
<p>Das System &#8216;Rentenversicherung&#8217; funktioniert im sogenannten Umlageverfahren. Dabei werden die eingezahlten Beiträge unmittelbar zur Rentenfinanzierung der Leistungsberechtigten genutzt, also an diese ausgezahlt.<br />
Die Rentenversicherung kann durch diese Methode geringfügige Rücklagen bilden.</p>
<p>Man unterscheidet zwischen verschiedenen Renten: der Regelaltersrente, der Erwerbsminderungsrente, der Erziehungsrenten und der Hinterbliebenenrente.</p>
<p>Die Regelaltersrente schauen wir uns einmal genauer an:<br />
Nach aktuellem Stand wird die Regelaltersgrenze mit Vollendung des 67. Lebensjahres erreicht. Das Rentenalter wird seit diesem Jahr schrittweise angehoben, zunächst um jeweils 1 Monat für 12 Jahre, anschließend wird stufenweise angehoben, um 2 Monate pro Jahr.<br />
Wie viel Rente eine Person erhält, wird anhand der Rentenformel berechnet. Hierbei wird die persönliche Beitragshöhe, die Dauer der Beitragszahlung sowie auch die allgemeine Lohnentwicklung berücksichtigt.</p>
<p>Insidertipps gibts übrigens bei <a href="http://www.finanzkraft.de" target="_blank">finanzkraft</a>, oder Spiegel oder auch bei FocusMoney.
<p>Bild<span>© Doc RaBe &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Welche Möglichkeiten der Neuwagenfinanzierung gibt es</title>
		<link>http://www.domando.de/welche-moglichkeiten-der-neuwagenfinanzierung-gibt-es/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Autofinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich einen Neuwagen anschaffen möchte, hat die Wahl zwischen verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten. Je nach Eigenkapital und Wünschen kann das entsprechende Modell gewählt werden. Um die richtige Entscheidung zu treffen, ist es ratsam, sich vorab ausreichend zu informieren. Ob eine Drei-Wege-Finanzierung, einem Leasingmodell oder dem altbewährten Ratenkredit. Der Verbraucher hat die Wahl und sollte Nutzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich einen Neuwagen anschaffen möchte, hat die Wahl zwischen verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten. Je nach Eigenkapital und Wünschen kann das entsprechende Modell gewählt werden. Um die richtige Entscheidung zu treffen, ist es ratsam, sich vorab ausreichend zu informieren. Ob eine Drei-Wege-Finanzierung, einem Leasingmodell oder dem altbewährten Ratenkredit. Der Verbraucher hat die Wahl und sollte Nutzen und Nachteile der einzelnen Varianten abwägen.</p>
<p><strong>Möglichkeiten der Neuwagenfinanzierung</strong></p>
<p>Vorrangiges Selektionskriterium ist die Höhe des bereits vorhandenen Kapitals. Bei einer Drei-Wege-Finanzierung wird eine anfängliche Anzahlung sowie eine Schlussrate gezahlt. Der übrige Teil wird in monatlichen Raten getilgt wie bei einem üblichen Kredit. Meist ist die Schlussrate so hoch, dass diese als solche meist nochmals im Anschluss finanziert werden muss. Dieses Modell eignet sich für Verbraucher mit ausreichend Kapital. Ein Fahrzeugleasing ist nur wenig optimal, wenn Sie das Fahrzeug langfristig nutzen möchten, da eine Art monatliche Miete erhoben wird. Des Weiteren ist die Schlussrate sehr kostspielig. Ein <a href="http://www.volkswagenbank.de" target="_blank">KFZ-Darlehen</a> ist in den meisten Fällen die optimale Variante, da der Anschaffungsbetrag monatlich getilgt wird und sich die Höhe der Zinssätze in Grenzen hält. Das ausgewählte Kreditinstitut zahlt Ihnen den gewünschten Betrag direkt aus. Das eröffnet den Verbrauchern die Möglichkeit, Vergünstigungen beim Autohändler auszuhandeln. Diese räumen viele Händler für die sofortige Zahlung des Fahrzeuges ein.</p>
<p><strong>Die Höhe des Eigenkapitals ist entscheidend</strong></p>
<p>Entscheiden Sie sich für eine Finanzierung per Kredit, lässt sich auch lediglich der Anzahlungsbetrag auszahlen. Damit verringern Sie den Wert Ihres Darlehens, was eine kürzere Laufzeit und geringere Zinskosten zur Folge hat. Bei vorhandenem Eigenkapital ist diese Variante vorzuziehen. Im Internet finden sich zahlreiche Vergleichsrechner, die den Verbrauchern das passende Modell und entsprechende Anbieter aufzeigen. Auch wenn Sie ihren Neuwagen nicht bei Volkswagen erwerben, profitieren Sie von der Möglichkeit, ein <a href="https://www.volkswagenbank.de/de/privatkunden/Produkte/konten_und_karten/volkswagen_girokonto/auf_einen_blick.html" target="_blank">Girokonto bei volkswagenbank.de</a> zu bekommen.
<p>Bild<span>© lassedesignen &#8211; Fotolia.com.jpg</span></p>
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		<title>Zwangsräumung, was nun?</title>
		<link>http://www.domando.de/zwangsraumung-was-nun/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Räumungsklage]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommt ein Mieter mit einem Betrag in Höhe von zwei Monatsmieten oder zwei aufeinanderfolgenden Mietzahlungen in Verzug, steht dem Vermieter das Recht auf fristlose Kündigung der Wohnung zu. Nicht immer ist der betroffene Mieter finanziell in der Lage durch Zahlung der offenen Mieten die Kündigung abzuwenden. Gerade in den Haushalten mit geringem Einkommen wird das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt ein Mieter mit einem Betrag in Höhe von zwei Monatsmieten oder zwei aufeinanderfolgenden Mietzahlungen in Verzug, steht dem Vermieter das <a href="http://www.mieterbund.de/kuendigungsschutz.html" target="_blank">Recht auf fristlose Kündigung</a> der Wohnung zu.<br />
Nicht immer ist der betroffene Mieter finanziell in der Lage durch Zahlung der offenen Mieten die Kündigung abzuwenden. Gerade in den Haushalten mit geringem Einkommen wird das Geld ist das Geld oft sehr knapp.</p>
<p>Kann der Mieter nicht bezahlen, ergeht Räumungsklage.</p>
<p>Mit dem Zustelldatum der Räumungsklageschrift setzt eine sehr wichtige Frist ein: Denn stützt der Vermieter seine Kündigung lediglich auf den Mietrückstand, so hat der Mieter ab nun zwei Monate Zeit den Rückstand auszugleichen und damit die Kündigung abzuwenden. Das ist allerdings nur der Fall, wenn dem Mieter nicht innerhalb der letzten zwei Jahre bereits wegen Mietrückstands gekündigt wurde.<br />
Meist wird der Mieter zeitgleich vom Amt für Soziale Sicherung angeschrieben. Hält das Amt nach sorgfältiger Prüfung die Wohnkosten für angemessen, kann es darlehensweise die Mietschuld übernehmen und so eine Räumung verhindern. </p>
<p>Verstreicht jedoch die Zweimonatsfrist, ohne dass sich Mieter und Vermieter einigen konnten oder ohne das das Sozialamt etwas erreichen konnte, fällt das Gericht das sogenannte Räumungsurteil. Der Schuldner erfährt dies durch ein Schreiben des bestellten Gerichtsvollziehers, in dem steht, an welchem Tag der Mieter die Wohnung zu übergeben hat. </p>
<p>Meist ist das jedoch nicht so einfach, denn meist verlangen neue Vermieter eine Bescheinigung des vorherigen Vermieters über die Zahlungsmoral des Mieters bzw. ob Mietschulden aus dem Vertragsverhältnis bestehen. Das erschwert die Wohnungssuche umso mehr, denn mit dem Hintergrund der Zwangsräumung findet man kaum eine neue Wohnung. Um beim anstehenden Umzug Kosten zu sparen, lohnt es sich, einen Umzugswagen von Bekannten zu leihen. Eine gute und <a href="http://www.directline.de/" target="_blank">zuverlässige KFZ-Versicherung</a> bereitet hier keine Probleme.</p>
<p>Was tun, wenn man keine neue Bleibe hat.</p>
<p>In dem Fall, dass man trotz intensiver Bemühungen keine neue Wohnung gefunden hat, kann man beim Gericht Räumungsschutz beantragen. Dieser wird jedoch maximal für ein Jahr gewährt. Anderenfalls kann dem Betroffenen vom Sozialamt eine Notunterkunft vermittelt werden, um die Obdachlosigkeit zu verhindern.
<p>Bild<span>© philipk76 &#8211; Fotolia.com.jpg</span></p>
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		<title>Goldmünzen kaufen leichtgemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Goldpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[krisensichere Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaft befindet sich seit einigen Jahren in einer scheinbar nie enden wollenden Krise. Kaum ist ein Problem gelöst, entdecken die Medien eine andere Katastrophe. Im Vergleich zu vielen anderen Währungen hat der Euro in den letzten Monaten stark an Wert verloren. Noch wirkt sich dies auf die Preisgestaltung heimischer Produkte nicht aus, weil die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaft befindet sich seit einigen Jahren in einer scheinbar nie enden wollenden Krise. Kaum ist ein Problem gelöst, entdecken die Medien eine andere Katastrophe. Im Vergleich zu vielen anderen Währungen hat der Euro in den letzten Monaten stark an Wert verloren. Noch wirkt sich dies auf die Preisgestaltung heimischer Produkte nicht aus, weil die meisten Waren, die wir konsumieren, aus europäischen Ländern stammen, die gerade mit denselben wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen haben. Da die Kaufkraft in allen Euro-Ländern gleichermaßen sinkt, bleiben die Preise vorerst stabil. </p>
<p>Manche ältere Mitbürger kennen aber noch die Auswirkungen einer Inflation auf die täglichen Besorgungen. Sollte die Kaufkraft des Euro schneller fallen, als die Waren verkauft werden können, dann steigen die Preise schnell ins Unermessliche. Die wenigsten Löhne werden sich so schnell an diese Situation anpassen können, Ersparnisse werden ihren Wert vollständig verlieren. Gerade nach der Krise in Griechenland ist die Angst vor einer solchen Superinflation wieder groß. Man möchte versuchen, seine Ersparnisse zu retten, um im Notfall nicht unter der Situation leiden zu müssen. </p>
<p>Falls es zu einer galoppierenden Inflation kommen sollte, geht es vermutlich denen gut, die rechtzeitig Goldmünzen kaufen konnten. Gold verliert auch bei einer Inflation nicht an Wert. Und im Gegensatz zu krisenfesten Wertpapieren, die man bei der Bank lagert, kann man mit Goldmünzen kaufen, was man für das inflationierte Geld nicht mehr bekommt. Goldmünzen waren bereits in der Antike und im Mittelalter anerkannte Zahlungsmittel. Geld wurde erst von den Staaten eingeführt, als die Wirtschaft sich immer mehr von der Produktion ablöste. Gold war nicht flexibel genug, um auf die Höhen und Tiefen einer Wirtschaftsmacht mit Wertänderungen zu reagieren. Außerdem konnte so der Betrug erschwert werden. Goldmünzen müssen abgewogen werden, denn nicht die Münze, sondern das Material bestimmen hier den Wert. Erst wenn die Wirtschaft wieder so schwach wird, dass die staatlichen Geldeinheiten an Wert verlieren, lohnt sich die Rückkehr zum Handel mit Goldmünzen.</p>
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		<title>So sollten Sie vorgehen, wenn Sie eine Ltd. gründen wollen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung Limited]]></category>
		<category><![CDATA[Limited gründen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich selbstständig macht, der muss sich um viele Dinge kümmern und der hat viel zu bedenken. Die Wahl der Rechtsform ist dabei ein Thema, mit dem man sich schon sehr zeitig auseinandersetzen muss. Eine beliebte Rechtsform ist die GmbH. Sie bietet Sicherheit und hat auf dem deutschen Markt und auch international einen guten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich selbstständig macht, der muss sich um viele Dinge kümmern und der hat viel zu bedenken. Die Wahl der Rechtsform ist dabei ein Thema, mit dem man sich schon sehr zeitig auseinandersetzen muss. Eine beliebte Rechtsform ist die GmbH. Sie bietet Sicherheit und hat auf dem deutschen Markt und auch international einen guten und vertrauenswürdigen Ruf. Wer eine GmbH gründen möchte, der braucht allerdings einiges an Startkapital. 25.000 Euro beträgt die Mindesteinlage, die in eine GmbH eingelegt werden muss. Mit diesem Stammkapital haftet die GmbH im Schadensfall.</p>
<p>Viele Existenzgründer haben jedoch am Anfang eines vor allem nicht: zu viel Geld. Mehrere Tausend Euro hat nicht jeder übrig, um sie in eine GmbH zu investieren. Zumal am Anfang das Geld für viele andere Sachen dringender gebraucht wird. Man sollte wirklich gut abwägen, bei der Wahl einer Rechtsform. Im Internet und in gängiger Fachliteratur findet man hier sehr gute Informationen, Hinweise und Tipps. Auch eine spezielle Existenzgründerberatung kann eine gute Idee sein.</p>
<p>Die Rechtsform Limited könnte eine gute Alterative zur GmbH sein. Wer eine Ltd. gründen möchte, sollte sich jedoch vorab gründlich über diese Rechtsform informieren. Um eine Ltd. gründen zu können, müssen viele Formalitäten erledigt werden. Dafür sollte man über gute Englischkenntnisse verfügen oder sich an einen speziellen Vermittler wenden, denn die Limited ist eine englische Geschäftsform. Alle Sachen, die mit dem Handelsregister zu tun haben, laufen zum Beispiel über England. Der unschlagbare Vorteil der Ltd. ist es, dass man so gut wie kein Startkapital benötigt. Das Stammkapital der Ltd. beträgt ein britisches Pfund.</p>
<p>Das Angebot an Literatur, die es speziell für Existenzgründer gibt, ist sehr groß. Wer hierzu eine entsprechende Suchmaschinenanfrage startet, der bekommt viele passende Treffer angezeigt und kann den Ratgeber oder das Fachbuch gleich online kaufen. Viele Portale bieten außerdem nützliche Erfahrungsberichte zum jeweiligen Buch oder Produkte oder liefern interessante Statistiken, die bei der Kaufentscheidung interessant sein können.</p>
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		<title>Den Benzinverbrauch berechnen und Kosten sparen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara Schulz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[KIlometer]]></category>
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		<description><![CDATA[Ältere Autos verbrauchen im Allgemeinen mehr Benzin als neue Modelle. Am sparsamsten ist zurzeit die Gasbetankung, doch kann die finanzielle Belastung für eine Umrüstung hoch sein bzw. kann diese sich gemessen am Alter des Wagens nicht mehr lohnen. Ein Neukauf ist auch nicht immer machbar, also muss aus dem vorhandenen Potenzial das Beste herausgeholt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ältere Autos verbrauchen im Allgemeinen mehr Benzin als neue Modelle. Am sparsamsten ist zurzeit die Gasbetankung, doch kann die finanzielle Belastung für eine Umrüstung hoch sein bzw. kann diese sich gemessen am Alter des Wagens nicht mehr lohnen. Ein Neukauf ist auch nicht immer machbar, also muss aus dem vorhandenen Potenzial das Beste herausgeholt werden. Zuerst sollte man darum den Benzinverbrauch berechnen. Diese Berechnung bezieht sich immer auf 100 gefahrene Kilometer. Neuere Autos sind meist mit viel Technik ausgestattet, sodass auch der Benzinverbrauch direkt angezeigt wird. Bei älteren Modellen ist das aber nicht der Fall, dort muss der Benzinverbrauch nach der alten Methode berechnet werden.</p>
<p>Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Eine davon ist etwas teurer, die andere etwas anstrengender. Bei der Methode selbst muss die verbrauchte Literzahl mit den 100 Standardkilometern multipliziert und durch die gefahrenen Kilometer geteilt werden. So lautet also die Formel z. B. bei 300 gefahrenen Kilometern und 30 Litern Benzinverbrauch 30 Liter x 100 km : 300 km = 10 Liter. Der Verbrauch liegt also bei 10 Litern auf 100 km. Die Kilometeranzahl zu ermitteln ist bekanntlich kein Problem. Doch woher weiß man, wie viel Benzin verbraucht wurde? Um das zu erfahren, muss das Auto bis zum Rand voll getankt werden, was in der heutigen Zeit nicht immer billig ist. Vor der Abfahrt wird der Kilometerstand vermerkt, und ab geht die Fahrt. Nach einer gewissen Strecke tankt man wieder bis zum Rand auf und merkt sich die genaue Literzahl. Wer keinen Tageskilometerzähler besitzt, muss nun auch noch den letzten Kilometerstand von dem aktuellen abziehen und dann die entsprechende Berechnung (Liter x 100 : km) durchführen. So kann man den Benzinverbrauch berechnen.</p>
<p>Wem das Geld für eine ganze Tankfüllung fehlt, hat die Möglichkeit die Berechnung mit dem Reservekanister durchzuführen. Bleibt das Auto aus Benzinmangel stehen, füllt man genau 4 oder 5 Liter aus dem Kanister nach. Die genaue Literzahl muss bekannt sein. Bleibt das Auto dann wieder stehen, hat man seine Angaben. Allerdings sollte dann, um die nächste Tankstelle erreichen zu können, der Reservekanister wieder voll sein.</p>
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		<title>Das sollten sie beachten, wenn Sie Ihre Firma verkaufen wollen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmenverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenübernahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Menschen bedeutet das Leben als Unternehmer Freiheit und Selbstbestimmung. Man kann als sein eigener Chef frei entscheiden, wann man arbeitet und an welchen Tagen nicht, und auch die Ausrichtung und Entwicklung der Firma liegt in den eigenen Händen. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass der Firmeninhaber die Verantwortung für das Unternehmen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Menschen bedeutet das Leben als Unternehmer Freiheit und Selbstbestimmung. Man kann als sein eigener Chef frei entscheiden, wann man arbeitet und an welchen Tagen nicht, und auch die Ausrichtung und Entwicklung der Firma liegt in den eigenen Händen. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass der Firmeninhaber die Verantwortung für das Unternehmen und sämtliche Mitarbeiter trägt, und dass er von der Zufriedenheit und der wirtschaftlichen Lage seiner Kunden abhängig ist. Trotz dieser Schwierigkeiten entscheiden sich viele Menschen dafür, als Selbständiger tätig zu sein und ein Unternehmen zu führen. Doch was geschieht, wenn man sich als Firmeninhaber beruflich verändern oder in Ruhestand gehen möchte? Falls sich in der Familie kein Nachfolger findet, ist eine Option, das Unternehmen zu verkaufen. Handelt es sich um eine profitabel Firma mit guten Zukunftsaussichten, ist es in der Regel nicht schwierig, einen Käufer zu finden. Schließlich ist es für junge Menschen, die als Selbständige ihr Geld verdienen möchten, von Vorteil, eine bestehende Firma zu übernehmen. Das Risiko ist in solch einem Fall geringer, als wenn man ein neues Unternehmen gründen würde. Immerhin hat sich das zu kaufende Unternehmen bereits am Markt etabliert, verfügt über einen Kundenstamm und eine funktionierende administrative Struktur.</p>
<p>Wer seine Firma verkaufen möchte, kann auf zahlreichen Wegen nach einem geeigneten Käufer suchen. Oftmals begibt man sich zuerst innerhalb des Unternehmens auf die Suche nach einem geeigneten Nachfolger. Wenn z.B. der stellvertretende Geschäftsführer Interesse an der Firma hat und der Besitzer sie bei diesem Mitarbeiter in guten Händen weiß, kann die Firma auf diesem Weg ihren Besitzer wechseln. In solch einem Fall kann auch die Zahlung des Kaufpreises für das Unternehmen flexibel geregelt werden, sodass der neue Besitzer nicht in finanziellen Schwierigkeiten gerät. Sollte im engeren Umfeld des Firmeninhabers kein geeigneter Käufer zu finden sein, ist es ratsam, in Fachzeitschriften seiner Branche und auf den entsprechenden Internet-Portalen Anzeigen schalten. Die Interessenten, die sich auf das Inserat melden, kann der Verkäufer zu einem persönlichen Gespräch einladen, in dem die Rahmenbedingungen für die eventuelle Übernahme der Firma geklärt werden können. Wenn keine Fragen oder Probleme auftreten, kann der Verkauf an einen der Bewerber abgewickelt werden.</p>
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		<title>Das bedeutet Konkurs</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara Schulz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Privatinsolvenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Konkurs ist ein Begriff, der seit 1999, seit das Insolvenzrecht das Konkursrecht abgelöst hat, eigentlich gar nicht mehr existieren dürfte. Aber, wie viele Begriffe, an die man sich über lange Zeiten gewöhnt hat, behaupten sich dieser auch nachdem die juristischen und sprachlichen Grundlagen geändert worden sind. Konkurs wird heute mit Insolvenz bezeichnet. Allerdings ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konkurs ist ein Begriff, der seit 1999, seit das Insolvenzrecht das Konkursrecht abgelöst hat, eigentlich gar nicht mehr existieren dürfte. Aber, wie viele Begriffe, an die man sich über lange Zeiten gewöhnt hat, behaupten sich dieser auch nachdem die juristischen und sprachlichen Grundlagen geändert worden sind. Konkurs wird heute mit Insolvenz bezeichnet. Allerdings ist der Begriff in Österreich und der Schweiz noch uneingeschränkt gültig. Umgangssprachlich sprechen wir sogar noch von der Pleite. Auch der Bankrott ist ein Überbleibsel vergangener Zeiten. Allen Begriffen gemeinsam ist die Tatsache, dass jemand zahlungsunfähig geworden ist. </p>
<p>Am leichtesten ist der Begriff „pleite sein“ anzuwenden. Er gilt überall, wo kein Geld mehr vorhanden ist. Der Enkel, der zur Oma kommt, in der Hoffnung, dass er eine Finanzspritze bekommt, wird der Großmutter mitteilen: „Ich bin völlig pleite“, aber er wird niemals sagen: „Ich bin im Konkurs“, und das mit Recht. Er hat sein (Taschen) Geld ausgegeben und ist nicht mehr flüssig. Er will aber eigentlich noch manches unternehmen oder kaufen, der Monat ist einfach zu lang und die Gelddecke zu kurz. Allerdings ist die Pleite tatsächlich auch ein Synonym für Konkurs oder Insolvenz. Hier ist gemeint, dass ein Unternehmen oder wirtschaftlicher Betrieb zahlungsunfähig geworden ist. Im Gegensatz zu unserem vorigen Beispiel muss hier die Zahlungsunfähigkeit juristisch festgestellt werden und dann setzt – seit 1999 – das Insolvenzrecht ein, vorher hieß es Konkursrecht.</p>
<p>Allerdings gibt es auch im Insolvenzrecht die Privatinsolvenz. Wenn sich ein Privatmann oder eine –frau völlig überschuldet hat, dann ist es möglich, Privatinsolvenz anzumelden. Hierfür gelten genaue Bestimmungen, um die Gläubiger abzufinden. So wie es auch im Insolvenzrecht für die Wirtschaftsunternehmen vorgesehen ist. Nach Erklärung der Insolvenz und möglichen – gesetzlich vorgeschriebenen Rettungsversuchen (Verhandlung über Schuldenerlass u. ä.) – wird ein Insolvenzverwalter bestellt, der dann das Vermögen unter den Gläubiger aufteilt. Konkurse, also Insolvenzen privater und juristischer Personen, haben seit 1999 sprunghaft zugenommen.</p>
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		<title>Ein Insolvenzrechtsanwalt kann hilfreich sein</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 13:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[eidesstattliche Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren schuf der Gesetzgeber überschuldeten Menschen, die ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können, die Gelegenheit, durch Offenlegung ihrer Vermögensverhältnisse – dem sogenannten Offenbarungseid oder der eidesstattlichen Versicherung &#8211; eine private Insolvenz anzumelden. Für ein solches Verfahren ist ein Insolvenzrechtsanwalt fast immer nötig. Wie sieht dieses Unterfangen im Einzelnen aus? Zunächst muss der Schuldner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren schuf der Gesetzgeber überschuldeten Menschen, die ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können, die Gelegenheit, durch Offenlegung ihrer Vermögensverhältnisse – dem sogenannten Offenbarungseid oder der eidesstattlichen Versicherung &#8211; eine private Insolvenz anzumelden. Für ein solches Verfahren ist ein Insolvenzrechtsanwalt fast immer nötig. Wie sieht dieses Unterfangen im Einzelnen aus? </p>
<p>Zunächst muss der Schuldner eine Aufstellung aller Gläubiger machen. Mit diesen tritt in der Regel der Insolvenzrechtsanwalt in Verbindung und erklärt, dass der Mandant eine Privatinsolvenz eröffnen möchte, da er zahlungsunfähig ist. Dem müssen sämtliche Gläubiger zustimmen, was sie meist auch tun, da mit der Offenlegung bekannt ist, dass keine Zahlungen mehr erfolgen werden. Ist das Verfahren eröffnet, darf der Schuldner von seinem Einkommen einen Betrag bis zur Pfändungsfreigrenze für seinen Lebensunterhalt einbehalten und der Rest wird unter den Gläubigern aufgeteilt.</p>
<p>Verhält der Schuldner sich nun sechs Jahre „wohl“ – hier greift die Wohlverhaltensklausel – ist er danach unabhängig von der Höhe der Schulden schuldenfrei. Wohlverhalten definiert sich in diesem Falle so, dass er in dieser Zeit keine weiteren Schulden macht und absolut straffrei bleibt. Als vor Jahren dieses Gesetz verabschiedet wurde, wollte man in erster Linie der verzweifelten Situation von Menschen entgegenwirken, die so tief in die Schuldenfalle geraten waren, aus der sie auf absehbare Zeit nicht mehr aus eigener Kraft herauskommen würden. Firmen und Unternehmen, also juristische Personen und Körperschaften, konnten schon immer Insolvenz anmelden, wenn sie zahlungsunfähig wurden. Neu war damals lediglich, dass nun auch private Personen dieses Recht in Anspruch nehmen konnten. Es versteht sich allerdings von selbst, dass es in dieser Zeit mit der Kreditwürdigkeit vorbei ist und auch das Einrichten eines Kontos Schwierigkeiten bereiten kann, obwohl Banken und Sparkassen dies ermöglichen müssten.</p>
<p>Gleichzeitig sollte man prüfen, ob eine öffentliche Einrichtung das Insolvenzverfahren übernehmen kann, denn die Anwaltsgebühren werden meist vor der Eröffnung fällig.</p>
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